Sonntag, 6. August 2017

Romantischer Pavillon



Kaum zu glauben, aber nun ist echt schon August 
und mir persönlich vergeht die Zeit im Moment viel zu schnell. 
Die Tage und Wochen ziehen gerade wie im Flug an mir vorbei 
und manchmal ertappe ich mich dabei, 
wie ich schon über die Weihnachtsdeko nachdenke. 
HmHmHm, aber das hat definitiv noch etwas Zeit !

Viele von Euch kennen ja unseren Eisenpavillon, 
der im letzten Jahr in unseren Garten eingezogen ist.

Mittlerweile ist er schon recht schön eingewachsen 
und meinem Mann kam die Idee, 
dass wir ihn doch mit einer Lichterkette beleuchten könnten. 
Oh jaaaa, das gefiel mir natürlich gleich, 
denn was ist romantischer als ein wunderschöner, bewachsener 
und dann auch noch beleuchteter Rosenpavillon !?!?

Übers Internet haben wir uns dann schöne lange Solar-Lichterketten bestellt 
und den Pavillon damit geschmückt. 
Ich finde das Ergebnis sieht so schön aus 
und ist sicher nicht nur für die Weihnachtszeit perfekt. 







    




    





Meiner Meinung nach kann man Lichterketten das ganze Jahr über benutzen, 
zur gemütlichen Beleuchtung für Sitzplätze, als stimmungsvolles Licht bei Gartenfesten, . . . 

Also, bestimmt findet auch ihr ein schönes Plätzchen dafür.

Bitte entschuldigt die etwas verschwommene Bildqualität, 
aber irgendwie ging es nicht besser.


Nun wünsche ich Euch wie immer noch einen schönen Sonntag 
und eine angenehme neue Woche.


Sonntag, 30. Juli 2017

Helle Diele und gemütlicher Allroom





An unserem "Tag der offenen Tür" sind so schöne Fotos entstanden, 
die einfach viel zu schade sind, 
um nur auf unserem Computer gespeichert zu sein 
und somit nehme ich den heutigen Post als Anlass, 
euch einmal wieder unsere Diele und unseren Allroom zu zeigen.








Eins meiner Lieblingsmotive ist definitiv der Konsolentisch am Eingangsbereich,
 den Ast darüber kann ich je nach Jahreszeit dekorieren. 
Vom Frühjahr bis in den Herbst hinein halte ich ihn farblich in hellen Tönen mit viel Weiß 
und es wechseln zwar lediglich einmal die Blumen in den kleinen Vasen, 
aber auf Weihnachten hin, 
darf es dann gerne mal etwas üppiger und roter werden.





    





Ich mag die hellen Farben über den Sommer sehr gerne, 
sie bringen Frische und Helligkeit ins Haus 
und wirken dadurch überhaupt nicht aufdringlich.



    





Auf dem Bänkchen unter der Treppe 
machen es sich meist unsere zwei Fellnasen bequem.












Unsere Treppe ist für mich immer noch ein Highlight in unserem Schwedenhaus 
und auch wenn sie manchmal etwas knackst, 
gehört dieses Geräusch für mich zu unserem Leben hier dazu 
und ich würde es auch nicht missen wollen. 



    


    





Gleich oben befindet sich dann unser heller und gemütlicher Allroom, 
der sich in der vorderen Gaube befindet 
und für mich persönlich einer meiner Lieblingsräume ist. 
Man kann ihn so vielseitig nutzen, für Kinder als Spielbereich, als Büroecke 
oder wie wir, zum Relaxen, ein schönes Buch zu lesen 
oder einfach nur um die "noch" schöne Aussicht zu genießen.







    











Die Bilder am Treppenaufgang habe ich mit gesammelten Tapetenresten 
und einem natürlich typisch schwedischen Motiv gestaltet, 
einem Dalapferd.







So ihr Lieben, jetzt wären wir auch schon am Ende für heute 
und ich wünsche euch allen noch einen schönen sonnigen Sonntag.

Wir werden jetzt dann noch lecker grillen !

Liebe Grüße









Mittwoch, 19. Juli 2017

Johannisbeer - Likör


Hej hej,

heute habe ich einen Post für euch mit einem leckeren Rezept 
für selbst gemachten Johannisbeer - Likör.


Das erste Mal hatten wir dieses Rezept 
in unserem alten Mietshaus ausprobiert, 
da wir dort jedes Jahr eine große Johannisbeerernte 
von ca. 18-20 Kilo hatten 
und irgendwann wussten wir nicht mehr 
was wir mit so vielen Beeren machen sollten. 
Nach dem wir  unterschiedliche Rezepte ausprobiert hatten, 
entschieden wir uns für die einfachste Variante, 
da uns hier auch das Ergebnis am aller Besten schmeckte. 

Mega lecker kann ich euch sagen 
und eigentlich meide ich alkoholische Getränke, 
vielleicht mal ein Gläschen Sekt oder ein Likörchen 
und dann ist aber gut.

Unsere Reserven waren nun aufgebraucht 
und mit einer Menge reifer Johannisbeeren am Strauch, 
wurde gestern das erste Glas Likör angesetzt.
Da wir auch noch eingefrorene Johannisbeeren hatten,
nahmen wir diese zuerst 
und heute kam ein zweites Glas mit frischen Beeren dazu.









Johannisbeer - Likör

1200 g   gewaschene und entstielte Johannisbeeren 
(gerne auch gefrorene Beeren)

600 ml   Obstler oder Wodka

760 g     Zucker

dazu etwas Vanille









Die gewaschenen und entstielten Johannisbeeren abwiegen
und in ein Einmachglas geben.









Mit einer Soßenkelle oder ähnlichem 
die Johannisbeeren etwas zerdrücken.







Nun den abgewogenen Zucker und die Vanille dazugeben.







Als Letztes den Obstler oder Wodka hinzu gießen 
und alles schön verrühren. 
Wir bevorzugen Obstler, 
da hier für uns der Geschmack am Besten gepasst hat.











Nun das Glas verschließen 
und für ca. 6 Wochen stehen lassen, 
immer wieder einmal schütteln oder durchrühren. 









Nach den 6 Wochen das Ganze durch ein feines Sieb abgießen 
und in saubere Flaschen abfüllen. 
Ich nehme hier auch gerne die leeren Flaschen vom Obstler. 

Mit einer schönen beschrifteten und dekorierten Flasche,
eignet sich der Johannisbeer - Likör auch super 
als Geschenk für die Familie oder liebe Freunde. 
Unser selbst gemachter Likör 
ist bisher überall mega gut angekommen 
und lange hielt die Flasche meistens nicht. 



Vielleicht habt ihr Lust das Rezept selbst auszuprobieren ?!
Ich wünsche euch viel Freude dabei 
und lasst euch den Likör dann schmecken.

Für uns heißt es nun auch warten 
und sich darauf freuen. 
Mmmmhhhhh !!









Sonntag, 9. Juli 2017

Gemütliche Eingangsveranda





Hej ihr Lieben . . .

. . . und schon wieder ist Sonntag, wie schnell doch die Woche vergangen ist 
und ich habe euch noch gar nicht unsere Eingangsveranda gezeigt.







Jaaa, hier hat sich ein klein wenig verändert 
und wir haben uns eine Bank in eine Ecke der Eingangsveranda gebaut.
Stimmt, man hätte es auch einfacher haben können 
und einfach eine fertige Gartenbank kaufen können 
und diese dort hinein stellen, hatten wir auch schon einmal ausprobiert, 
aber irgendwie war das noch nicht das Richtige für uns.

Wir sind doch eher irgendwie die SELBERMACHER 
und eigentlich alles was geht, 
versuchen wir mit unseren eigenen Händen zu bauen 
und sind dann natürlich auf das Ergebnis umso stolzer. ;-)








Zuerst stand aber die Entscheidung vor uns, 
auf welche Seite wir unsere Bank nun bauen wollen. 
Der erste Gedanke tendierte zur linken Seite, doch nach ein paar Überlegungen 
und Vorschlägen der Familie, entschieden wir uns für die rechte Seite. 
Eigentlich auch der schönere Platz, 
da wir von hieraus dann direkt auf unser Nachbar - Schwedenhaus schauen können 
und auch den Kissen kann nichts passieren, da sie hier vor Regen geschützt sind.



    




Nun wurde gemessen, gesägt und gestrichen, geschraubt 
und dann das Werk begutachtet und für toll befunden. 
Meinem Mann wäre es ohne Deko zwar lieber gewesen, 
aber Frau kann einfach nicht anders.









Die Bank wird natürlich auch schon regelmäßig genutzt, 
einfach um sich ein wenig zu entspannen 
oder um ein Schwätzchen mit der Familie zu halten, 
ich muss dazu sagen, 
dass wir uns sehr gerne an der Eingangsveranda treffen um zu reden, 
es ist irgendwie total gemütlich und man halt alles im Blick.













Bei der Sitzfläche haben wir uns für übrig gebliebenes Terrassenholz entschieden.
Wir mussten für den Bau der Bank nichts weiter einkaufen, 
alles war vorhanden und somit ein kleines Schnäppchen, 
welches uns nun mit wenig Aufwand viel Freude bereitet.









Ich hoffe euch hat mein kurzer Post gefallen 
und wünsche euch noch einen schönen Sonntag.

Bis bald,